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Stellungnahme zu den Plänen Kellereiplatz vom 21.1.2010
Sehr geehrter Herr Winckler,
sehr geehrter Herr Dick,
wir als Bürgervereinigung möchten Ihnen heute gerne unsere Gedanken zu den
Plänen zur Umgestaltung des Kellereiplatzes vom Büro Trojan & Trojan mitteilen.
Weite Teile des Konzeptes zur Neugestaltung des Kellereiplatzes
und der umliegenden Bebauung finden unsere Zustimmung.
Die Anlage des Parkplatzes und die Aufhebung der Durchfahrtmöglichkeit in Richtung Burgstraße gefällt uns.
Wir begrüßen die Planung für den "Schlossgraben" mit der Freilegung der Brücke. Hier wird ein wichtiges Stück Hofheimer Geschichte sichtbar gemacht. Es ist folgerichtig, dass ein Zugang zum Wasserschloss südlich des Anwesens Faust dann nicht mehr möglich sein wird.
Natürlich sind wir zufrieden, dass das Kellereigebäude durch die leichte Tieferlegung des Parkplatzes künftig etwas mehr Höhe bekommt.
Auch die barrierefreie Querung zur Innenstadt sehen wir als Vorteil.
Wir regen an, den Durchgang entlang der Marktscheune so breit wie möglich
zu bauen. An der Brücke zum Wasserschloss sind ein Teil der Brüstung und der Torbogen erst in den 1970er Jahren entstanden. Auf diese nicht historischen Bauteile kann zu Gunsten einer großzügigeren Wegeverbindung verzichtet werden.
Zwischen der Elisabethenstraße und dem Wasserschloss ist ein Neubau-Geschäftshaus geplant. Dies wird von uns grundsätzlich begrüßt. Da uns keine Angaben zur Höhe und zur Gestaltung vorlagen, wären wir Ihnen hier für ergänzende Informationen dankbar. Wichtig ist, dass dieser Neubau gegliedert wird, so dass zum Beispiel ein niedrigerer Bauteil nördlich das Wasserschloss freier erscheinen lassen würde. Der südliche Bauteil könnte dann durchaus ein Stockwerk mehr haben.
Bestürzt sind wir über die schlechte Lösung der Einfahrt zur Tiefgarage des Gebäudes der Wohnungsbaugesellschaft. Es zeugt von wenig städtebaulichem Einfühlungsvermögen seitens der Wohnungsbaugesellschaft, dass die Tiefgaragenzufahrt ausgerechnet direkt gegenüber dem städtebaulich nicht bedeutungslosen Chinonplatz gebaut werden soll und ihm damit eine optisch wichtige Begrenzung nimmt.
Auch die planerische Umsetzung des Neubaus der Bücherei scheint uns gelingen zu können. Wir begrüßen die offensichtlich giebelständige Ausrichtung des Gebäudes zur Pfarrgasse hin mit etwas Abstand zur Straße. Auch die Hausbreite zeigt eine tragbare Proportionalität zu den Häusern in der Pfarrgasse.
Generell stimmen wir der Planung zu, die gesamte Bebauung auf der Westseite der Elisabethenstraße 5 m zurückspringen zu lassen. Genau das wäre auch für die Ostseite richtig gewesen. Der Schluchtcharakter der Straße, der sich jetzt schon aufdrängt, wenn man die Elisabethenstraße herunter fährt, wäre zu vermeiden gewesen.
Es sei noch angemerkt, dass die Planung rund um das Wasserschloss auf der Südwestseite ein Privatgrundstück mit einbezieht.
Insgesamt sind wir zufrieden, dass die Planungen vom Büro Trojan & Trojan ausgearbeitet wurden. Wir sehen in den Plänen das Bemühen, den schwierigen Übergang und Ausgleich zwischen dem überdimensionierten Einkaufszentrum und der Altstadt auf diesem historisch bedeutsamen und für die Funktionalität der Stadt wichtigen Bereich herbeizuführen.
Gerne sind wir an weiteren Gesprächen und an einem Dialog mit Ihnen
bezüglich aller Dinge, die die Altstadt tangieren, interessiert.
Freundliche Grüße
Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt e.V.
Der Vorstand
Andreas Friedrich, Renate Hofmann, Gudrun Kemmann,
Gerhard Maul, Ralf Weber
PRESSEMITTEILUNG vom 17. Januar zu den Arbeiten im Hexenturm
Halbzeit im Hexenturm
Im Zuge der Sanierung des Kellereigebäudes soll der „Hexenturm“ in einen Zustand versetzt werden der im Innern die über Jahrhunderte andauernde Nutzung als Gefängnisturm sichtbar macht. Die vor Jahren vom Hofheimer Verein „Zentrum für altes und neues Wissen und Handeln“ initiierte Idee wird jetzt von der Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt realisiert. Die gute Hälfte der Arbeiten wurde im vergangenen Jahr bereits ausgeführt:
Tobias Meixner und Andreas Friedrich von der Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt haben das Innere des „Hexenturms“ bis auf das ursprüngliche Niveau ausgehoben. Etwa zwei Meter tief wurde der Bauschutt Eimer für Eimer ausgehoben, insgesamt 5 m³ kamen zusammen und mussten abgefahren werden. Große Sandsteine, die mit Hilfe der Dachdecker zu sechst aus der Grube gehoben wurden, erschwerten die Arbeit. Zusammen mit Bauhistoriker Dr. Hans-Hermann Reck versuchten die Mitglieder der Bürgervereinigung, die Fragmente zusammenzusetzen. Sicher ist, dass es sich bei den Sandsteinen um Teile einer Brunnenumrandung handelt, die sich leider nicht mehr zusammensetzen ließen. Zu viele Teile fehlen.
Mit den nächsten Arbeiten wird in Absprache mit dem Landesamt für Denkmalpflege in Kürze begonnen. Mitglieder der Bürgervereinigung werden den Innenputz abnehmen, die Fugen ausbessern und die Wandoberfläche schlämmen. Einen mit Geländer gesicherten Austritt in den Turm und eine dezente Innenbeleuchtung wird die Stadt Hofheim installieren. Ob der Holzboden mit seinem sogenannten „Angstloch“, durch das die Gefangenen in den Turm herabgelassen wurden, wiederhergestellt wird, ist noch nicht entschieden.
PRESSEMITTEILUNG vom 25. August 2009 zur Vorplanung Chinon- und Kellereiplatz
Am Montag abend wurde der Öffentlichkeit die Vorentwurfsplanung zur Neugestaltung von Chinon- und Kellereiplatz vorgestellt.
Durch den Neubau des „HWB-Forums“, das in Baumasse und Gestaltung in keiner Weise dem Wettbewerbsentwurf entspricht, ist auch die Platzfassung des Chinonplatzes auf der westlichen Straßenseite weggefallen. Anstelle eines den Platz fassenden Gebäudes wird dort die Tiefgarageneinfahrt als großes Loch die Besucher der Stadthalle angähnen….
Auch die Integration der nördlichen Platzkante ist unklar, denn das Publikum musste staunend zur Kenntnis nehmen, dass das mit der Platzgestaltung beauftragte Planungsbüro die Pläne des „Chinon-Centers“ nicht erhält!
Größtes Problem der Ausschussmitglieder schien jedoch, ob dort 5 oder 10 Parkplätze installiert werden sollen.
Mit der Neugestaltung des Kellereiplatzes soll eine attraktive fußläufige Verbindung vom Ausgang des Chinon-Centers in die Innenstadt geschaffen werden. Diese Zielsetzung scheint momentan etwas vernachlässigt, denn:
Die Haupt-Fußgängerachse führt über den Kellereiplatz, entlang der Scheune des Hofes Ehry zum Untertor. Dieser Weg endet an der Kirschgartenstraße mit einer mehrstufigen Treppenanlage und ist damit alles andere als attraktiv, geschweige denn barrierefrei. Mit der Umgestaltung des Kellereiplatzes eröffnet sich jetzt die Möglichkeit, den ganzen Weg abzusenken und fußgängerfreundlicher zu gestalten.
Die Bürgervereinigung hat nachgemessen: Der Kellereiplatz steigt von der Elisabethenstraße zum Kellereigebäude um ca. 80 cm. Die Minderung dieses Höhenunterschiedes könnte buchstäblich auch den Weg in die Innenstadt ebnen.
Wie dies im Detail aussehen kann, wird die – ohnehin notwendige – Untersuchung der Brücke auf das Wasserschloss zeigen. Ergebnisse dieser für alle weiteren Planungen wichtigen Voruntersuchung liegen offenbar noch nicht vor. Wurde die Untersuchung überhaupt schon beauftragt?
PRESSEMITTEILUNG vom 8. Juli 2009 über Vortrag Professor Horst Thomas im Stadtmuseum
Vor 35 Jahren begannen die ersten systematischen Stadtkernsanierungen
In der Vortragsreihe zum Jubiläum „35 Jahre Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt“ sprach Professor Horst Thomas am 7. Juli im Stadtmuseum Hofheim über das Thema „Vor 35 Jahren begannen die ersten systematischen Stadtkernsanierungen im Main-Taunus-Kreis“. Zunächst gab Professor Thomas einen kurzen Abriss über die Entwicklung des Städtebaues im 20. Jahrhundert, über das Bedürfnis, freier und luftiger zu wohnen, die Entmischung der verschiedenen Lebensbereiche, die Auflösung der Stadträume. In den Trabantenstädten gab es schließlich vor allem Solitärgebäude, oft Hochhäuser, zwar eingegrünt, doch soziale Bezüge wurden nicht gefördert. Alexander Mitscherlichs Buch über die Unwirtlichkeit der Städte machte Ende der 60er Jahre auf das wachsende Unbehagen über die Entwicklungen aufmerksam und löste damit anhaltende Diskussionen aus.
Etwa zu dieser Zeit war Horst Thomas einer der Studenten der TH Darmstadt, die mit einer Studienarbeit über die mögliche Altstadtsanierung von Flörsheim den dortigen Bürgermeister Josef Anna auf sich aufmerksam machten. So erhielt Horst Thomas nach seinem Studienabschluss 1975 von der Stadt den Auftrag zur Sanierungsberatung in Flörsheim.
Nichts ist erfolgreicher als der Erfolg. Nachdem einige mutige Bürger und die Stadt Flörsheim mit Hilfe des Sanierungsbüros wenig ansehnliche Gebäude in schmucke Fachwerkhäuser verwandelt hatten, fiel die Überzeugungsarbeit für erhaltende Sanierung leichter. Bald wurden Horst Thomas und seine Mitarbeiter gebeten, auch in Hochheim ein Altstadtberatungsbüro einzurichten. Sanierungsbüro durfte es nicht genannt werden, denn durch die umstrittene und am Ortsrand bereits begonnene Flächensanierung hatte dieser Begriff einen zu negativen Klang bekommen. In immer mehr Orten und Ortsteilen des Main-Taunus-Kreises – und darüber hinaus – wurde das Büro von Horst Thomas tätig. Professor Thomas schilderte anschaulich – unterlegt durch zahlreiche Dias – die unterschiedlichen Ausgangslagen und historischen Bezüge in den von ihm beratenen Gemeinden. Keineswegs waren nur die einzelnen Gebäude in den Blick zu nehmen, es ging immer auch um die gesamte Ortsstruktur. So gehörten die Mainufergestaltung in Flörsheim und Eddersheim ebenso dazu wie die Bemühungen, Bausünden der Vergangenheit durch mögliche Baumaßnahmen oder „Stadtverwaldung“ (Baumbegrünung) zu minimieren oder wenigstens zu kaschieren.
Für Hofheim hat Professor Thomas zwar keine Planungen gemacht, aber er hat sich als Juror bei Wettbewerben immer wieder mit hiesigen Aufgabenstellungen befasst. Nach seinen leider meist negativen Erfahrungen in anderen Städten sieht er für Hofheim zur Zeit als dringlichste städtebauliche Aufgabe, eine attraktive Verbindung zwischen Chinonplatz und Innenstadt zu schaffen. Dazu muss auch die Herausstellung von Kellerei und Wasserschloss gelingen. Ohne die Zusammenbindung der beiden Einkaufsbereiche besteht die Gefahr, dass einer von beiden verödet und darunter die ganze Stadt leidet.
PRESSEMITTEILUNG vom 24. Juni 2009 über Ausstellung "35 Jahre" im Museum
35 Jahre Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt
Deutschland in den 1960er Jahren: An vielen Orten verfielen die Altstädte: Wer es sich leisten konnte, zog in eines der Neubaugebiete. Unter Sanierung verstand man in den meisten Fällen „Flächensanierung“, das bedeutete den Abbruch der alten Gebäude und Austausch gegen moderne Neubauten. Planungen, Teile der Altstadt durch Neubauten zu ersetzen gab es auch in Hofheim.
Doch allmählich änderte sich der Zeitgeist und im Herbst 1974 kam eine kleine Gruppe Gleichgesinnter zusammen. Sie gründeten die Bürgervereinigung Hofheimer Altstadt. Ihr Konzept war ein Anderes: Sanierung und Modernisierung Haus für Haus, die historischen Gebäude und Strukturen sollten erhalten bleiben. Schnell fanden sich neue Mitstreiter, der Verein brachte mit den Altstadtfesten das Leben in die Altstadt zurück, half auf Baustellen bei der Sanierung.
Die Bürgervereinigung blickt nun zurück auf 35 Jahre Vereinsgeschichte: „35 Jahre Bürgervereinigung — 35 Jahre Altstadtsanierung“ lautet der Titel einer Ausstellung, die am Sonntag, 28. Juni um 11.15 im Stadtmuseum eröffnet wird.
Die Ausstellung wird eröffnet von Bürgermeisterin Gisela Stang, Prof. Klaus Trouet, der zweite Vorsitzende der Deutschen Stiftung Denkmalschutz spricht über Privatinitiative im Denkmalschutz und Prof. Armin Klein, Vereinsvorsitzender in den Gründungsjahren, über die ersten Jahre der Bürgervereinigung.
PRESSEMITTEILUNG vom 2. Mai 2008 über Höhenlage Kellereiplatz
Chance verpasst – Kellereiplatz soll aufgeschüttet bleiben
Mit der Neuplanung der Gestaltung des Kellereiplatzes hat Hofheim die Chance, das natürliche Niveau des Platzes wiederherzustellen. Die den Platz dominierenden Solitärgebäude Wasserschloss und Kellereigebäude würden die richtigen Proportionen zurückerhalten und so besser zur Geltung kommen. Diesen Weg hat Prof. Trojan, der Sieger des Wettbewerbs um die Kellereiplatz-Neugestaltung, vorgeschlagen.
In der Stadtverordnetenversammlung hat die SPD eine Reihe von Gründen vorbereitet, die zur Ablehnung des Vorschlages führten.
Jahrelang musste das angeblich so hoch unter dem Platz anstehende Grundwasser als Grund dafür herhalten, unerwünschte Veränderungen abzulehnen. Die seit 12 Jahren trocken liegende Grube aus dem Abbruch des Hallenbades zeigt zuverlässig, dass es mit dem Grundwasser doch wohl nicht so sein kann.
Mit den anderen, jetzt neu genannten Gründen hat sich die Bürgervereinigung befasst:
Standsicherheit des Kellereigebäudes
Das Kellereigebäude stand 250 Jahre ohne statische Probleme auf dem natürlichen Platzniveau. Eine Wiederherstellung dieses Niveaus ist daher problemlos möglich. Nur wenn unmittelbar am Gebäude mehr als nur die Auffüllung abgegraben werden soll können Modifikationen an den Fundamenten erforderlich werden. Das stand aber nie zur Diskussion. Die Umbauten im Innern ändern daran nichts.
Höhenlage des Kanals
Die Meldungen in der Presse suggerieren eine frei wählbare Höhe (="Tiefe)" des Kanals unter dem Kellereiplatz. Das ist natürlich nicht so. Die Kanalhöhe ist vorgegeben durch die Höhen des in den Platz mündenden Kanlas und des aus dem Platz wegführenden. Dazwischen ist ein geringes Gefälle erforderlich. Der Kanal verläuft weiter in der – viel tiefer liegenden - Rudolf-Mohr-Straße. Die oberen 90 cm des Platzniveaus tangieren den Kanal nicht.
Barrierefreiheit:
Es sind zwei Ausgänge auf der Südseite geplant: Der Ausgang aus dem FluchtTREPPENhaus und der Hinterausgang eines Flures.
Das Fluchttreppenhaus ist ausschließlich von den Obergeschossen aus erreichbar, von dort sind es 21 bzw. 42 Treppenstufen bis ins Freie, dort ist eine weitere Stufe vorgesehen. Sind 42 Treppenstufen „barrierefrei“, 47 nicht? (5 zusätzliche Stufen wären erforderlich bei einem 90 cm tieferen Platzniveau)
Der Flur, dessen Ausgang ebenfalls auf die Südseite mündet ist zugleich an den Nordausgang, der barrierefrei geplant ist angebunden. Die Barrierefreiheit des Gebäudes ist auch hier durch fünf Treppenstufen in keiner Weise gefährdet.
Für eine barrierefrei Verbindung zwischen Kellereiplatz und Ludwig-Meidner-Platz ist bei einem Höhenunterschied von 90 cm und einer Steigung von 6% eine Lauflänge von 15 m erforderlich. Dies ist problemlos möglich.
Kosten
In der Presse wird berichtet, eine Wiederherstellung des natürlichen Platzniveaus sei zu teuer, ohne dass diese Mehrkosten jemals beziffert wurden. Um Bauschutt auf einer Fläche von 2000 m² 90 cm tief auszukoffern, abzufahren und zu entsorgen fallen Kosten in Höhe von 35.000,- € an. Wie viel % der veranschlagten Gesamtkosten sind das eigentlich? Bringt dieser Betrag wirklich die ganze Kalkulation zum kippen?
Altlasten
Was liegt wirklich im Platz vergraben? Wurden die Trafos des abgerissenen Elektrizitätswerks dort „entsorgt“?
Ist demnach unter dem Platz vergrabener Abfall der Grund dafür, dass dort nichts verändert werden soll? Wie verantwortungsvoll ist die Entscheidung, „bloß nicht nachzuschauen“ und die Verantwortung auf spätere Generationen zu übertragen? Wie teuer wird erst eine spätere Sanierung, sollte sie denn erforderlich werden? Bei dann neu angelegter Oberfläche? Würde genauso argumentiert werden, wenn die Altlasten auf einem Privatgrundstück vermutet werden?
Sicher, die Zeit für die Entscheidung über den Platzausbau drängt. Dennoch: Wenn wirklich gefährliche Stoffe dort lagern, müssen sie entfernt werden, besser jetzt als später. Ganz nebenbei wäre das alte Platzniveau dann schon hergestellt. Liegt kein „Gift“ dort vergraben, sind die Kosten in der Gesamtmaßnahme zu vernachlässigen.
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